Freitag, 23. Oktober 2015

Life in Santa Barbara


Hello!

Es ist bereits einen Monat her, seit Ale und ich uns auf den Weg nach unserem letzten Halt auf die Reise machten. In Santa Barbara angekommen, haben wir eingen Gang zurückgeschaltet und einfach nur gechillt. 

Mittlerweile bin ich alleine hier und die Uni hat auch schon längst begonnen. Ich wohne in Goleta, etwas ausserhalb von Santa Barbara und gehe an die UCSB zur Schule. Die UCSB ist in Isla Vista - genau, das für die Studenten- und Hausparties bekannte IV!
Anfangs war das Ganze mit der Schule, dem Stundenplan, dem Check-in für Austauschstudenten, den ÖVs und dem Einkaufen etwas kompliziert. Mittlerweile habe ich mich gut eingelebt und bin ganz schön in den lockeren Flow, der hier herrscht, reingekommen.

Die Leute hier nehmen es einfach gemütlich. Ich fühle mich manchmal wie in Griechenland oder sonst irgendwo am Mittelmeer. Vor 10:00 Uhr läuft hier nichts! Offen sind sie auch, die Menschen hier. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an der Busstation, im Bus, beim Schlangestehen, auf dem Campus usw. von irgendjemandem angesprochen werde. Dann wird einfach mal etwas geplaudert. Das kannte ich aus der Schweiz nicht. Wir fokussieren uns im Alltag auf uns. Vielleicht liegt diese lockerleichte Attitude auch am schönen Wetter. Jeden Morgen wenn ich aufstehe, zwitschern Vögel und die Sonne scheint. :-)

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Samstag, 17. Oktober 2015

San Francisco


Hello! :)

Nach unserer unglaublich tollen Woche in New York sind wir an die Westküste nach San Francisco geflogen. Der Flug dauerte ca. 6 Stunden und war irgendwie viel anstrengender als gedacht. Wieder Zeitverschiebung - wieder länger wach bleiben. 

Wir übernachteten direkt an der Powell Street (also mitten im Zentrum) im Herbert Hotel. Die Hotellobby war entzückend, die Zimmer schlicht und einfach eingerichtet. Die Dusche und das WC waren auf dem Gang. Zum ersten Mal hatten wir ein Zimmer mit sogenanntem shared bathroom. War etwas gewöhnungsbedürftig aber total in Ordnung.

Durch die zentrale Lage des Hotels waren wir am Morgen kaum aus der Tür schon Mittem im Geschehen. An der Powell Street hat es viele Läden, Restaurants und die Cable Cars fahren da vorbei, was die vielen Touris erklärt. Im Gegensatz zu New York hatten wir in San Francisco keinen konkreten Plan, was wir alles tun und sehen wollten.


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Dienstag, 6. Oktober 2015

New York New York


Ein riesengrosses und herzliches Hallo aus der USA!

Endlich komme ich dazu, diesen Post zu schreiben. Zur Zeit bin in Santa Barbara, wo ich an die Uni gehe und etwas Strandleben geniesse.

Unser Trip hat ende August fabelhaft mit einer Woche New York begonnen. Einen besseren Start hätten wir (mein Freund Alessandro und ich) uns nicht wünschen können. 

Nach einem angenehmen 8-stündigen Flug landeten wir munter am JFK. Wir hatten keine Probleme, durch die Kontrolle zu kommen und auch ins Hotel gelangten wir einigermassen schnell. Für mich war es das zweite Mal in New York. Trotzdem war ich ziemlich aufgeregt und voller Freude. Ich liebe diese Stadt und ihre Schnelllebigkeit. Ich habe immer das Gefühl, NY ist der Puls der Welt.

Nachdem wir uns im TRYP Hotel, in der Nähe des Times Square (was für Touris!) ausgebreitet hatten, mussten wir wegen dem Jetlag noch etwas wach bleiben. Der erste kleine Spaziergang mitten durchs Zentrum war erneut ein spezielles Erlebnis. Extrem viele Menschen, grelle Lichter und überall wo man hinsah, war etwas los. I love it!

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