Samstag, 17. Oktober 2015

San Francisco


Hello! :)

Nach unserer unglaublich tollen Woche in New York sind wir an die Westküste nach San Francisco geflogen. Der Flug dauerte ca. 6 Stunden und war irgendwie viel anstrengender als gedacht. Wieder Zeitverschiebung - wieder länger wach bleiben. 

Wir übernachteten direkt an der Powell Street (also mitten im Zentrum) im Herbert Hotel. Die Hotellobby war entzückend, die Zimmer schlicht und einfach eingerichtet. Die Dusche und das WC waren auf dem Gang. Zum ersten Mal hatten wir ein Zimmer mit sogenanntem shared bathroom. War etwas gewöhnungsbedürftig aber total in Ordnung.

Durch die zentrale Lage des Hotels waren wir am Morgen kaum aus der Tür schon Mittem im Geschehen. An der Powell Street hat es viele Läden, Restaurants und die Cable Cars fahren da vorbei, was die vielen Touris erklärt. Im Gegensatz zu New York hatten wir in San Francisco keinen konkreten Plan, was wir alles tun und sehen wollten.


Am ersten Tag ging es mit dem Cable Car an den Fisherman's Wharf. Es war extrem heiss und es hatte viele Leute. Es war ein neuer Anblick: Segelboote und Schiffe, Holzstege, Fisch-Restaurants und Möwen. Wir waren an der Westküste angelangt. Da wir doch etwas mehr sehen wollten, hüpften wir auf einen Tourbus, der uns nach einem Abstecher über die Golden Gate Bridge in den Golden Gate Park fuhr. Der Park ist perfekt, um Energie zu tanken. Man hörte Musik, viele Leute machten es sich unter der Schatten der Bäume gemütlich und wir probierten indisches Essen von einem Foodtruck.

Am nächsten Tag fuhren wir mit einem weiteren Päärchen aus der Schweiz ins Premium Outlet. Endlich hatten wir einen ganzen Tag zum Shoppen! Müde und voller Tragtaschen fuhren wir zurück in die Stadt und assen den leckersten Burger ever im Zelos Hotel.

Am dritten Tag mieteten Ale und ich uns ein Fahrrad, um eine kleine Tour über die Golden Gate Bridge zu machen. Die Aussischt ist wirklich sehenswert. Es lohnt sich jedoch, am Morgen über die Brücke zu fahren, wenn noch nicht so viele Leute unterwegs sind. Hat man genug Zeit, kann man auch nach Sausalito runterfahren und mit der Fähre an den Fisherman's Wharf zurück.

San Francisco hat uns ganz gut gefallen. Vor allem sieht jedes Viertel wieder anders aus und es schwebt noch etwas Hippiefeeling in der Luft. Wir hatten etwas Mühe, wirklich gute und stilvolle Bistros oder Restaurants zu finden. Ausserdem hat es extrem viele Obdachlose, an die man sich auch erst gewöhnen muss.

Mit dem Auto ging es nach San Francisco weiter in den Yosemite Nationalpark, von dem ich im nächsten Post erzählen werde.

Weitere Geschichten und Eindrücke auf Instagram @thingsiwoulddiefor oder Snapchat irinitiwdf.

Ich wünsche euch ein gutes Wochenende!

Love,
Irini








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